Am 1. Oktober 2019 wird »Lightbeat Radio« zu »Whitebeat Radio«. Als technischer Leiter des ersteren, führe ich nun unter neuem Namen die noch immer junge Pflanze unter Eigenregie weiter. Ich werde das Radio mit Wohlwollen unter meine Fittiche nehmen, jedoch ohne große Reserven in Petto, den Sender zu skalieren. Status quo halten: lautet die Devise – einstweilen. Die Ressourcen sind eingeschränkt, sowohl zeitlich als auch finanziell. Das heißt natürlich nicht, dass das so bleiben muss. Von daher bin ich für jede Hilfe dankbar, ja auf Mitstreiter angewiesen. Wer Interesse hat sich zu beteiligen, finanziell, redaktionell, was auch immer, der möge bitte eine Nachricht über unsere Kontaktseite hinterlassen.

Am Format wird sich prinzipiell nichts ändern. Die Wortbeiträge bleiben bestehen, andere werden hinzukommen. Musikalisch wird »Whitbeat Radio« etwas offener. Einige Genres werden wieder zurückkehren: Jazz, leichte Klassik, Tango, Bossa Nova, Folk, sowie Filmmusikklassiker erweitern das klangliche Spektrum. Intros, Outros, Jingles, etc. hören allerdings alle noch auf »Light-« anstatt auf »White-«beat Radio. Das werden wir nach und nach anpassen.

Gebührenden Dank an dieser Stelle an André Lichtschlag, welcher den Stein ins Rollen gebracht hat und auch dafür, dass nun »Whitbeat Radio« (weiterhin) auf die redaktionellen Inhalte von Lichtschlag Medien und Werbung KG zugreifen kann.

Bleiben wir also standhaft und streuen ein paar Sandkörner ins Getriebe des polit-medialen Komplexes, als kleiner Störsender gewissermaßen, gegen den immer mehr Raum einnehmenden politisch korrekten Zeitgeist. Funken wir, als »West-Radio« ein wenig dagegen: gegen die zunehmende Einschränkung der persönlichen Freiheit, die tagtägliche Propaganda, Bevormundung und Denkbetreuung auf nahezu allen Kanälen, welche mittels institutionalisierter Abzocke größtenteils zwangsfinanziert wird – und, nicht zuletzt: funken wir auch ein wenig gegen die unüberhörbare Infantilisierung der Musik. Somit in abschließenden Worten, anknüpfend und in Anlehnung an das letzte ef-Editorial, welches die Umfirmierung dieses Senders denn auch zum Thema hatte:

Denn wir alle, die wir den öffentlich-rechtlichen Schulfunk für Erwachsene längst abgeschaltet haben, mögen uns mit Rezo alleine schließlich auch nicht zufriedengeben … Auch per Musik und Audio heißt es deshalb mehr denn je: Kein Fußbreit den neosozialistischen Ausbeutern auf allen Kanälen! Mehr Freiheit!

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